Nordhessen schrankenlos - barrierefreies Wohnen und Leben Bild eines Rollstuhlfahrers vor einer Treppe und Bild eines Hauses
barrierefreies Wohnen und Leben
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Das Netzwerk

Hier finden Sie die Organisationen und Unternehmen die dieses Projekt unterstützen.

Folgende soziale Träger und Einrichtungen sind Mitglied im PariQNN:

Inhaltsverzeichnis

  1. Ambulante Hilfen im Alltag e.V. (aha e. V.)
  2. Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung gGmbH (AKGG)
  3. Biogarten Flechtdorf GmbH
  4. Emstaler-Verein e. V.
  5. Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab e.V.)
  6. Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Kassel e. V
  7. Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V.
  8. pro familia e.V.
  9. Sozialtherapie Kassel e. V.
  10. Psychosoziales Zentrum Schwalm-Eder-Nord gGmbH (PSZ)

1. Ambulante Hilfen im Alltag e.V.

aha e.V.

www.ahaev.de


Der Verein Ambulante Hilfen im Alltag (aha e.V.) wurde 1994 von nicht behinderten und behinderten Menschen gegründet, um durch professionelle ambulante Unterstützungsleistungen und soziales Engagement Menschen mit Behinderung, Hilfe- und Pflegebedarf in der Region Kassel ein selbst bestimmtes Leben, ein Leben in eigener Wohnung und Teilhabe am gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen. Leitend ist für aha e.V. ein humanistischen Menschenbild, gesellschaftliche Gleichstellung, Selbstbestimmung, Partizipation, soziale Einbindung und die Verbesserung der Lebensqualität.

Hilfe nach persönlichem Bedarf

Aha e.V. bietet ein differenziertes, fachlich kompetentes und breites soziales Dienstleistungsangebot, das passgenau auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten und professionell umgesetzt wird; ergänzt und unterstützt durch freiwilliges soziales Engagement. Es umfasst pädagogische, pflegerische, hauswirtschaftliche, begleitende oder sonstige benötigte Unterstützungsleistungen für Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf. Die Leistungen können aus einer Hand in Form aufeinander abgestimmter Hilfen erbracht werden. Ihre Organisation und Durchführung Unterstützung erfolgt durch gemeinsame Absprachen und Vereinbarungen. Dafür ist die Mitbestimmung der Nutzer(innen), die Unterstützung ihrer Selbstorganisation und Interessenvertretung, die enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Behörden und Berufsgruppen, aber auch sozialpolitische Interessenvertretung erforderlich.

Dienstleistungen

  • Beratung
  • Unterstütztes Wohnen
  • Persönliche Assistenz
  • Pflege und Hilfe zu Hause
  • Offene Hilfen
  • Begleitetes Wohnen in Gastfamilien
  • Sozialpädagogische Familienhilfe

Unsere Ziele sind:

  • normales Leben in einer eigenen Wohnung
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Erlangen von Selbstbestimmung
  • Entwicklung und Gestaltung eines persönlichen Lebensstils bzw. Tagesrhythmus
  • Teilnahme am öffentlichen Leben

Unsere Leistungen erstrecken sich auf:

  • Erstellen eines persönlich abgestimmten Hilfeangebots und -plans
  • Wohnungssuche und Wohnungserhalten
  • Hilfe bei Ämter- und Geldangelegenheiten
  • Hilfe bei der Haushaltsführung und Gestaltung der Wohnung nach individuellen Vorstellungen
  • Kennenlernen des Wohnumfeldes (z. B. von Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten

aha e.V.
(Ambulante Hilfen im Alltag e. V.)
Wilhelmshöher Allee 300a
34131 Kassel
Telefon: 0561/3161680
Email:info@ahaev.de

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2. Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung gGmbH (AKGG)

AKGG

www.akgg.de

Die AKGG eröffnet Menschen in ihren unterschiedlichen und individuellen Lebenswelten angemessene Entwicklungsräume, um ihnen ein weitestgehend selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Durch präventives und sozialanwaltsschaftliches Engagement wird gesellschaftliche Ausgrenzung verhindert und Integration gefördert. Individuelle und ressourcenorientierte Hilfen werden in partnerschaftlicher Abstimmung gemeinsam mit Auftraggeberinnen, Nutzerinnen und Kooperationspartnerinnen entwickelt. Durch Offenheit, Fachkompetenz, transparente und flexible Strukturen wird die Qualität der Dienstleistungen gesichert. Angebote wohnortnaher Unterstützung, Beratung und Betreuung in den Arbeitsbereichen, Jugendhilfe, Hilfen für Menschen mit Behinderungen, Gemeinde- und Sozialpsychiatrie. Entwicklung individueller und ressourcenorientierter Hilfen in partnerschaftlicher Abstimmung mit unseren Auftraggeberinnen, Nutzerinnen und KooperationspartnerInnen. Qualitätssicherung der Dienstleistungen durch Offenheit, Fachkompetenz, transparente und flexible Strukturen.

Angebote der AKGG:

  • Beratungszentrum
  • Eingliederungshilfe
  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Kitas
  • Georg Büchner Schule

Selbstbestimmt in den eigenen "Vier Wänden"

Auf den Teichwiesen in Melsungen wird ein Häuserensemble in einem parkähnlichen Umfeld entstehen. Es werden acht Häuser mit jeweils fünf bis sechs Wohnungen im Rahmen des "Betreuten Wohnens" für Senioren/innen gebaut. Zwischen den Wohngebäuden laden die Grünflächen zu einem Spaziergang oder zum Verweilen ein. Die Lage in der Stadt verbindet ein ruhiges Wohnumfeld mit einer hervorragenden Infrastruktur - die Innenstadt ist problemlos zu Fuß zu erreichen. Die Wohnanlage wird durch ein zentrales Gemeinschafts- und Begegnungszentrum mit Cafe / Bistro, Rezeption, Beratungsbereich und Gruppenräumen, geprägt. Neben der Beratung und Vermittlung von Dienstleistungen finden unterschiedliche Freizeitangebote statt. Die Bewohner/innen im betreuten Wohnen werden in ihrer Lebensführung nach individuellem Bedarf unterstützt, um selbständig und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben zu können. Die vertraute Umgebung der eigenen Wohnung bietet selbst im Fall einer Krankheit oder einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes ein hohes Maß an Sicherheit und Geborgenheit.

AKGG gemeinnützige GmbH
Arbeitskreis Gemeindenahe
Gesundheitsversorgung
Weißenburgstraße 7
34117 Kassel
Telefon: 0561 - 816 44 - 0
Fax: 0561 - 816 44 – 70
Email:verwaltung@akgg.de

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3. Bio-Garten Flechtdorf GmbH

Bio-Garten

www.biogarten.de

Willkommen im Bio-Garten

Erklärtes Ziel unserer Einrichtung ist es, behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen berufliche und soziale Integration zu bieten. Nach den Grundsätzen des organisch-biologischen Land- und Gartenbaues und unter Berücksichtigung der Richtlinien des Bioland-Verbandes werden Zierpflanzen, Gemüse, Gemüsejungpflanzen und Kräuter zum Wohle von Mensch und Umwelt kultiviert. Wir bieten ein reichhaltiges Sortiment an Zier- und Nutzpflanzen sowie Dienstleistungen rund um Haus und Garten.

Vita - Wir über uns

Die Bio-Garten Flechtdorf GmbH wurde von der Kreishandwerkerschaft, dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und dem Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V. im Jahr 1993 gegründet. Zweck der Gesellschaft ist die berufliche und soziale Integration behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen. Über die Arbeit in unseren Gewächshäusern und den Umgang mit Pflanzen soll diesem Personenkreis eine berufliche Eingliederung in die Gesellschaft ermöglicht werden. Aus diesem Grund werden in unserer Einrichtung neben einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Berufs-vorbereitende Bildungsmaßnahmen, die Helfer-/Vollausbildung im Beruf der Gärtnerin und die Ausbildung zur Floristin angeboten.

Produktion & Dienstleistungen

Wir bauen für Sie ein umfassendes Angebot an qualitativ hochwertigen Gewächshaus- und Freilandkulturen, Kräutern und Gemüsejungpflanzen sowie Blumen- und Zierpflanzen an. Dabei halten wir uns streng an die Richtlinien des Bioland-Verbandes.

  • Gemüse, Gemüsejungpflanzen und Kräuter
  • Zierpflanzen
  • Floristik
  • Landschaftsbau
  • Imkerei
  • Bezugsquellen Psychosoziales Zentrum
Bio-Garten Flechtdorf GmbH
Vor dem Prinzenberg
34519 Diemelsee-Flechtdorf
Email: info@bio-garten-flechtdorf.de

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4. Emstaler-Verein e. V.

Emstaler Verein

www.emstaler-verein.de

Informationen über den Verein

Der Emstaler Verein e. V. ist ein gemeinnütziger Träger im Bereich ambulanter psychosozialer Versorgung von psychisch Kranken und seelisch Behinderten. Der Verein wurde 1986 von engagierten MitarbeiterInnen des Psychiatrischen Krankenhauses in Bad Emstal-Merxhausen gegründet mit dem Ziel, im Landkreis und in der Stadt Kassel alternative ambulante Angebote zur stationären Langzeitbetreuung zu schaffen.

Aufgabe des Vereins ist es, die Lebenslage von Menschen mit einer seelischen Behinderung im Landkreis und in der Stadt Kassel durch vielfältige, individuell ausgerichtete Hilfeangebote zu verbessern und diese Hilfeleistungen beständig weiterzuentwickeln. Ziel dabei ist es, den Menschen ein selbstständiges und würdevolles Leben in ihrer Wohnung und in ihrem sozialen Umfeld zu ermöglichen.

Durch Öffentlichkeitsarbeit wollen wir Verständnis und Akzeptanz für die Menschen fördern sowie Ausgrenzung verhindern; durch Mitarbeit in unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften zu besseren Vernetzung der Hilfsangebote beitragen.

Die MitarbeiterInnen unterschiedlicher Berufsgruppen orientieren ihr professionelles Handeln an den Bedürfnissen und Ressourcen der Klienten. Mit niederschwelligen Zugangswegen und hoher Flexibilität in der Betreuung will der Verein diesem Anspruch gerecht werden. Der Umfang der Betreuung orientiert sich am individuellen Hilfebedarf des zu Betreuenden. Der Verein legt Wert auf eine kontinuierliche Verbesserung der Qualifikation der MitarbeiterInnen sowie der Qualität der Angebote.

Unsere Intention

  • Verbesserung der Lebensqualität von psychisch kranken Menschen
  • Förderung und Stärkung von Selbsthilfepotentialen und persönlichen Ressourcen
  • Hinführung zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Leben
  • Förderung sozialer Integration und Abbau von Benachteiligungen
  • Vermeidung von Klinikaufenthalten durch stabilisierendes Umfeld
  • Stärkung von psychisch kranken Eltern in ihrer Erziehungskompetenz

Unsere Angebot für Menschen mit einer psychischen Erkrankung

  • Tagesstätten in Wolfhagen, Kaufungen und Baunatal
  • Betreutes Wohnen im Landkreis und in der Stadt Kassel
  • Sozialpädagogische Familienhilfe im Landkreis und in der Stadt Kassel
  • Patenschaften für Kinder psychisch kranker eltern im Landkreis Kassel
  • Gruppenangebote für Kinder psychisch kranker Eltern im Landkreis Kassel

Emstaler Verein e.V.
Kurfürstenstr. 1
34466 Wolfhagen
Telefon: 0 56 92/98 69-0
Fax: 0 56 92/98 69-22
Email:info@emstaler-verein.de

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5. fab e. V.

fab e.V.

www.fab-kassel.de

Der Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter, fab e.V., wurde 1987 von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, z.B. Rollstuhlfahrerinnen, Blinden, sprach- oder lernbehinderten Menschen, gegründet. Seitdem hat dieser Selbsthilfeverein ein umfassendes Beratungs- und Dienstleistungsangebot für behinderte Menschen aufgebaut. Die Mitarbeiterinnen des fab e.V. sind in der Mehrzahl selbst behindert. Die Arbeit des Vereins unterscheidet sich von der traditionellen Behindertenarbeit, weil

  • behinderte Menschen als Expertinnen in eigener Sache andere behinderte Menschen unterstützen.
  • behinderte Menschen durch ebenfalls behinderte Beraterinnen eine besondere Qualität der Unterstützung erleben.
  • behinderte Menschen die Verantwortung für ihr Leben selbst übernehmen.
  • behinderte Menschen Wahlmöglichkeiten für die eigene Lebensgestaltung und Alternativen zu Sondereinrichtungen bekommen.
  • Angebote

    • Allgemeine Beratung für Menschen mit Behinderung u./o. chronischer Erkrankung
    • Beratung zur Persönlichen Assistenz / zum Persönlichen Budget
    • Ambulanter Hilfsdienst für Behinderte -AHD / Unterstützung bei der Organisation persönlicher Assistenz/Pflege
    • Unterstütztes Wohnen/ Betreutes Wohnen, (Einzelwohnen für körper- und sinnesbehinderte Menschen, Wohnungsbörse, Übergangswohnung)
    • Projekt "Schule und Behinderung"
    • Hess. Koordinationsböro für behinderte Frauen
    • Hessisches Netzwerk für behinderte Frauen
    • Cafe freiRAUM
    • Budget Verwaltung
    • Politische Interessenvertretung

    Wer kann in der Probe- und Äbergangswohnung wohnen

    Menschen mit Behinderung und/oder chronischen Erkrankungen, die

    • den Auszug aus dem Elternhaus planen und selbst bestimmtes Wohnen allein oder in Gemeinschaft, mit oder ohne Assistenz, ausprobieren möchten
    • in Alten- oder Pflegeheimen wohnen und ihre Situation verändern wollen
    • nach einem Unfall mit anschließendem Klinik- und Rehabilitationsaufenthalt nicht in ihre Wohnung zurückkehren können
    • sich in einer sonstigen Umbruchs- und Orientierungsphase befinden

    Die Wohnung

    • befindet sich im "Vorderen Westen", einem Stadtteil mit barrierefreiem Nahverkehr, Geschäften und Gaststätten
    • ist teilmöbliert, verfügt über 2 barrierefreie Bäder (1 Duschbad, 1 Wannenbad) und eine Außenrampe
    • hat eine Gesamtgröße von ca. 150 qm
    • bietet Platz für bis zu vier Bewohnerinnen und Bewohnern
    • hat vier Zimmer (15 - 29 qm) sowie großgige Gemeinschaftsflächen

    Wir ermöglichen / wir bieten

    • ein Leben außerhalb von Heimen- und Sondereinrichtungen
    • individuelle, befristete Mietverträge
    • selbst bestimmtes Leben in einem lebendigen, schönen Stadtteil
    • größtmögliche Offenheit für die eigenen Lebensentwürfe
    • den Austausch mit Menschen in einer Ähnlichen Situation
    • fachliche Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner
    • Wahlfreiheit und Vermittlung von Dienstleistungen beispielsweise Assistenz, Unterstütztes Wohnen, Hausnotruf

    Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter
    fab e.V.
    Kölnische Straße 99
    34119 Kassel
    Telefon: 0561 / 728850
    Fax: 0561 / 72885-29

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    6. Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung – Kassel e. V.

    Lebenshilfe Kassel

    www.lebenshilfe-kassel.de

    Es ist normal, verschieden zu sein...

    Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Ortsverein Kassel bietet im Netzwerk der Behindertenhilfe in der Stadt Kassel ambulante Hilfen für Menschen, die wir geistig behindert nennen und Ihren Angehörigen an. Die Säulen der Arbeit sind Beratung, sozialpädagogische Einzelhilfe, Freizeit- und Gruppenangebote und Hilfen für Angehörige. Die Lebenshilfe Kassel bietet über die professionelle Beratungsarbeit des Familienentlastenden Dienstes hinaus als Elternverein Menschen, die wir geistig behindert nennen und deren Angehörigen ihre Solidarität und Unterstützung an.

    Angebote der Offene Hilfe

    • Beratung.
    • Sozialpädagogische Unterstützung nach den Bestimmungen der Eingliederungshilfe.
    • Sozialpädagogische Unterstützung nach den Bestimmungen der Kinder und Jugendhilfe.
    • Anerkannter Dienst für die Erbringung von Betreuungsleistungen nach dem Pflegeversicherungsergänzungsgesetz.
    • Urlaub von der Pflege/Verhinderungspflege.
    • Unterstützung von Angehörigen in Urlaubszeiten oder im Krankheitsfall.
    • Beratung in behindertenrechtlichen Angelegenheiten, bei Fragen zum FeD, zum Betreuten Wohnen und bei der (Selbst-) Organisation persönlicher Hilfen.
    • Freizeit- und Gruppenangebote: Planung, Organisation und Durchführung von Gruppenangebote und Freizeitmaßnahmen. Das aktuelle Freizeit- und Gruppenprogramm ist im Büro erhältlich oder wird auf Anfrage zugesandt.

    Lebenshilfe für Menschen mit
    geistiger Behinderung – Kassel e.V.
    Schäfergasse 6
    34117 Kassel
    > Telefon: 0561 / 18000
    Fax: 0561 / 18001
    E-Mail:lebenshilfe-kassel@arcor.de

    Betreutes Wohnen in der Stadt und im Landkreis Kassel.

    Mit diesem Unterstützungsangebot soll Menschen mit geistiger Behinderung ein weitestgehend selbständiges Leben in einer eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft im Landkreis ermöglicht werden. Das betreute Wohnen richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die in einer eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben möchten oder schon in einer eigenen Wohnung leben und Unterstützung wünschen.

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    7. Das Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V.

    Lebenshilfe

    www.Lebenshilfewerk.de

    Verantwortung übernehmen

    Zu Beginn der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts trugen immer mehr Eltern von behinderten Kindern die Idee einer direkten "Hilfe zum Leben" in die Öffentlichkeit. Sie wagten Flagge zu zeigen, wollten denen, die im Schatten lebten, den Zugang in Kindergärten, Schulen, in die Arbeits- und Freizeitwelt ermöglichen. In der Folge dieses mutigen "Aufbruchs" wurde 1965 der Verein "Lebenshilfe für geistig Behinderte - Kreisvereinigung Frankenberg e. V." gegründet. Spielnachmittage waren der bescheidene Anfang. Bereits ein Jahr später folgte die Förderung von Kindern im Vorschul- und Schulalter. Ausgebildete Fachkräfte beteiligten sich und es entstanden in den folgenden Jahren verschiedene Einrichtungen für Kinder und dann auch für erwachsene Menschen mit Behinderung.

    Eine ähnliche Entwicklung bahnte sich zur gleichen Zeit im Altkreis Waldeck an. Dort wurde 1965 der Verein "Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind - Kreisvereinigung Waldeck e. V." gegründet. Auch hier entstanden auf Elterninitiative verschiedene Einrichtungen - vom Kindergarten bis zur Werkstatt für behinderte Menschen.

    Mit der Gebietsreform und der Gründung des Landkreises Waldeck-Frankenberg im Jahr 1974 begannen auf Initiative des Hessischen Sozialministeriums Gespräche zwischen den beiden Lebenshilfe-Vereinen über die mögliche Schaffung eines gemeinsamen Lebenshilfe-Werkes. Es wurde am 24. Februar 1975 offiziell gegründet und setzte damit einen markanten Startpunkt für die Entwicklung eines starken, anerkannten und professionellen Sozialunternehmens.

    Beschäftigt sind in ihm fast 700 Menschen mit Behinderung und rund 500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die insgesamt über 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene betreuen, unterstützen und fördern. Das gesamte Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V. mit seinen Fachbereichen und Einrichtungen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

    Die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ist für die Betroffenen allerdings noch nicht überall erreicht und immer wieder neu gefährdet. Daher bleibt die Verwirklichung des sozialen, humanitären und rechtlichen Auftrags weiter das Ziel des Lebenshilfe-Werkes Kreis Waldeck Frankenberg e. V., gemeinsam mit den Fördervereinen Lebenshilfe Frankenberg (Eder) e. V. und Lebenshilfe Waldeck e. V.: der Lebenshilfe in Waldeck-Frankenberg.

    Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e. V.
    Am Stege 4
    34497 Korbach
    Tel.: 05631 5006-0
    Fax : 05631 5006-913
    e-Mail:info@lebenshilfe-wa-fkb.de

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    8. pro familia e.V.

    pro familia e.V.

    www.profamilia.de

    Beratung – Sexualität und geistige Behinderung

    Mit einem breit gefächerten Angebot unterstützt pro familia Menschen mit geistiger Behinderung in ihrem Recht auf sexuelle Entfaltung und Selbstbestimmung. Wir möchten Angehörige und Fachpersonal ermutigen, ein unbefangenes Verhältnis zur Sexualität geistig behinderter Menschen zu entwickeln und diesen ein selbstbestimmtes und würdevolles Sexualleben zuzugestehen.

    Unsere Angebote:

    • Präventionskurse für Mädchen und Jungen, Männer und Frauen zum Schutz vor sexueller Gewalt
    • Beratungen von Männern, Frauen und Paaren zu Fragen rund um die Themen, Liebe, Freundschaft, Aufklärung, Verhütung und Kinderwunsch (ebenso Gruppenveranstaltungen zu diesen Themen)
    • Beratungen von Angehörigen
    • Erarbeitung von Leitlinien/Konzeptionen zur Prävention sexueller Gewalt in Organisationen
    • Beratungen von Mitarbeiterinnen der Behindertenpflege
    • Fallbesprechungen

    Ansprechpartner:
    Petra Zimmerman, Tel. 0561 7661925 11, petra.zimmermann@profamilia.de
    Martin Plate, Tel. 0561 7661925 14, martin.plate@profamilia.de

    Beratung – Sexualität und geistige Behinderung
    Breitscheidstraße 7
    34119 Kassel
    Telefon: 0561 - 766 1925 0
    Fax: 0561 - 766 1925 99
    Email:kassel@profamilia.de

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    Räumlich mit der Kasseler Werkstatt verbunden ist die Pro Dokument gemeinnützige GmbH mit dem Schwerpunkt Dokumenten-Management. Älteste Einrichtung ist das Seniorenzentrum Renthof in unmittelbarer Nähe zur Fulda. Nicht weit entfernt liegt im neu errichteten Haus am Holzmarkt die jüngste Einrichtung, die Tagespflege am Holzmarkt. Im Stadtteil Wolfsanger befindet sich das Georg-Wändisch-Haus, eine Kindertagesstätte mit Integrationsplätzen.

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    9. Sozialtherapie Kassel e. V.

    Sozialtherapie Kassel

    www.sozialtherapie-ks.de

    • Niemand muss langfristig in einer stationären Einrichtung leben, wenn es außerhalb die geeigneten Angebote zur Betreuung und Begleitung gibt.
    • Niemand soll aufgrund seiner Behinderung daran gehindert werden, seinen Kräften und Fähigkeiten entsprechend zu leben, zu arbeiten und zu lernen.

    Cafe März – Reden und Reden lassen

    Alle freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen geben sich größte Mühe, hier eine Atmosphäre zu schaffen, die diesen Ort zu einem schönen Refugium für benachteiligte Menschen macht. Alexander März, der Protagonist des gleichnamigen Romans von Heinar Kipphard und Namenspatron des Cafes hätte sicherlich öfter vorbei geschaut.
    www.sozialtherapie-ks.de

    • Betreutes Wohnen, Hilfe für psychisch kranke Menschen
    • Das Ziel heißt Selbständigkeit
    • Betreutes Wohnen findet nicht nur in den Wohnungen statt

    Sozialtherapie Kassel e.V.
    Motzstr. 4
    34117 Kassel
    Telefon: 0561 / 22072-20
    Fax: 0561/ 22072-810

    10. Psychosoziales Zentrum Schwalm-Eder-Nord gGmbH (PSZ)

    Psychosoziales Zentrum Schwalm-Eder-Nord

    www.psz-schwalm-eder-nord.de

    Unter dem Dach des PSZ befinden sich Tagesstätten, Kontakt- und Beratungsstellen, ambulantes Betreutes Wohnen, sowie begleitendes Wohnen in Familien und eine Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im gesamten Schwalm-Eder-Kreis. Wir begleiten die Menschen, die uns um Unterstützung bitten, beim Aufbau eigener sozialer Lebensstrukturen, im Alltag, beim Wohnen, bieten feste Tagesstrukturen, Ausbildung und Arbeit: Zielsetzung ist es, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen, um ein größtmögliches Maß an selbstständiger Lebensführung zu erreichen. Der Mensch in all seinen Facetten ist Thema und Aufgabe. Es wird ein maßgeschneidertes Hilfsangebot für und mit den Menschen, die uns um Unterstützung bitten, erarbeitet.

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